Energiespartipps

Um es Ihnen zu vereinfachen, haben wie die Energiesparprodukte unter der Beschreibung verlinkt. Die Wahl auf das jeweilige Produkt war nicht zufällig sondern beruht auf eigenen Erfahrungen, Energieeffiziensklassen und den allgemeinen Bewertungen. Falls Ihnen das Produkt nicht zusagt, können Sie im Anschluss natürlich auch nach vergleichbaren Produkten suchen, die Ihren Wünschen entsprechen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Sparen! 🙂

 

Energiekosten-Messgerät
Den größten Stromverbrauch im Privathaushalt machen die Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschine, Trockner oder Kühlschrank aus. Natürlich gibt es inzwischen besonders energieeffiziente Geräte, mit denen sich Stromkosten dauerhaft senken lassen. Welches Ihrer Geräte wie viel verbraucht, zeigt Ihnen das Energiekosten-Messgerät an.Master-Slave-Mehrfachsteckdose

Wussten Sie, dass viele Gerate nicht nur im Standby-Betrieb, sondern auch wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind, Strom verbrauchen? Wenn Sie zum Beispiel Ihren PC (das ist der „Master“) an die Master-Dose und die Peripherie-Gerate wie zum Beispiel PC, Monitor, Drucker (die „Slaves“)
an eine Slave-Dose anschließen, werden automatisch alle Geräte vom Netz getrennt, sobald Sie Ihren PC ausschalten. Und umgekehrt. So vermeiden Sie die unnötigen Stand-by- Zeiten, aber auch das lästige Stecker-aus-der-Dose- ziehen. Nach demselben Prinzip funktioniert das Ein-Ausschalten auch mit TV-Geräten und Videorecorder!

Eine handelsübliche Master-Slave- Mehrfachsteckdose erhalten Sie für ca. 25,- €. Fernsehgerät, Video- sowie DVD-Recorder anschließen – fertig! Sobald Sie den Fernseher nun ausschalten, sind alle Gerate
komplett vom Netz getrennt und Sie vermeiden unnötigen Standby- und Leerstrom. Ergänzen Sie bei Bedarf Set-Top- Box, HiFi-Anlage und ggf. weitere Geräte.

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Energiesparlampen
Die konsequente Umstellung auf Energiesparlampen lohnt sich für Sie! Qualitativ hochwertige Energiesparlampen erhalten Sie ab 8,- €! Durch einen fünffach geringeren Stromverbrauch der Energiesparlampe rentiert sich diese Investition für Sie bereits nach weniger als einem Jahr – und das bei gleicher Lichtqualität!

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Gefriergeräte
Sie sparen Energie, wenn Sie Ihr Gefrierkühlschrank oder –fach regelmäßig abtauen. Eine Eiskruste zieht förmlich Energie, da es dem Gerät so schwerer fällt, zu kühlen. Öffnen Sie das Gerät nur immer wenige Sekunden, damit es die Temperatur halten kann – außerdem verhindern Sie so auch die Eiskrustenbildung. Unter Umständen lohnt sich auch die Anschaffung eines neuen Gerätes. So verbrauchen die modernen Geräte
inzwischen bis zu 40 Prozent weniger Energie als zum Beispiel eines, welches vor 20 Jahren hergestellt wurde.

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Geschirrspülen
Falls Sie einen Geschirrspüler besitzen, sollten Sie dessen Nutzung unbedingt dem Spülen von Hand vorziehen. Selbst wenn er eine Stunde läuft, verbraucht er deutlich weniger Wasser und Energie, als Sie für die Menge, die er fasst, mit der Hand bräuchten. Achten Sie allerdings immer darauf, das Gerät nur laufen zu lassen, wenn es auch tatsächlich voll ist. Neuer Maschinen verfügen über Temperaturwahl. Wenn Sie das Gerät
auf 50 statt auf 60 °C stellen, können Sie bereits bis zu 25 Prozent Energie sparen. Übers Jahr gezählt, lohnt sich das allemal! Falls Sie keinen Geschirrspüler besitzen, benutzen Sie beim Spülen einen Stopfen – lassen Sie nicht das warme Wasser laufen und laufen und laufen.

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Thermostatventil mit integrierter Zeitschaltuhr
Ein solches Thermostatventil ist ab ca. 30,- € erhältlich. Die Montage des Ventils an Ihre Heizkörperregler sowie die Einstellung der integrierten Zeitschaltuhr ist nach kurzem Einlesen im Handumdrehen gemacht! Eine um nur 1°C niedrigere Heiztemperatur spart 6 % Heizenergie ein! Temperieren Sie Ihre Räume je nach Tageszeit und Anwesenheit individuell. Die Investition kann sich bereits nach weniger als einem Jahr für Sie
rentieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Ansätze auch beim Heizen Energie zu sparen. Die einfachste Möglichkeit ist nachts das Herunterschalten der Heizung. Weniger als auf 16 °C ist allerdings nicht empfehlenswert, da es unnötig viel Energie braucht, um die Wohnung wieder auf eine angenehme Temperatur für tagsüber zu heizen. Außerdem erhöht sich insbesondere bei Altbauten die Schimmelbildungsgefahr, wenn
die Temperatur zu sehr absinkt. Ein weiterer Ansatz ist eine gute Dämmung fürs Haus. Dabei gilt zu beachten, dass es sowohl Innen- als auch Außendämmung gibt. Auch gut isolierte Fenster – zum Beispiel mit Doppelverglasung – können dazu beitragen Energiekosten zu senken. Am besten lassen Sie sich dazu von einem Fachmann beraten. Regelmäßige Wartung Ihrer Heizanlage kann laut Stiftung Warentest Ihren Energieverbrauch beim Heizen um bis zu 10 Prozent senken. Lassen Sie deshalb einmal jährlich Ihre Heizung warten. Das sind übrigens
Kosten, die Sie von der Steuer absetzen können!

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